Unsere Kandidaten

Am 11. November 2018 findet die Wiederholung der Kommunalwahlen für die Gemeindevertretung statt. Hier stellen wir Ihnen unsere Kandidaten für die Gemeindevertretung vor.

Wahlkreis 1

Doris Rothe-Pöhls,

51 Jahre,

Verwaltungsfachangestellte

Rieseby ist ein offener Ort. Ein Ort, in welchem jeder willkommen ist. Egal welcher Glaube – welche Kultur. Hier wird nicht nur von einem Miteinander geredet. In Rieseby wird es gelebt. Ich werde für die Bürgerinnen und Bür-ger weiterhin ein offenes Ohr haben, gern bei Sorgen, Nöten und Kritiken gemeinsam an einer Lösung arbeiten.

Da Rieseby sich weiterhin im Aufbau befindet, wird es in den nächsten Jahren viele Herausforderungen für die Gemeindevertretung geben. Diese Herausforderungen werde ich annehmen und aktiv begleiten.

Was muss sich schnellstens ändern?
Der Umgang innerhalb der Gemeindevertretung

Arndt Pöhls,
20 Jahre,

Auszubildender zum Bauzeichner

Rieseby ist ein Dorf, das alles hat – eigentlich. Eine gute Infrastruktur, Gewerbe und interessierte Bürger/-innen, aber auch eine funktionierende Politik? Die Politik in Rieseby entfernt sich immer mehr von ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich für das Wohl der Gemeinde zu sorgen. Unsere Aufgabe ist es nicht, sich gegenseitig in den Dreck zu ziehen, nein! Es gibt viel wichtigere Aufgaben, mit denen wir Gemeindevertreter/-innen uns beschäftigen müssen. Junge Menschen für eine zukünftige Politik zu begeistern, aber auch das Miteinander wieder in den Vordergrund zu stellen, auch wenn man mal anderer Meinung ist.

Was muss sich schnellstens ändern?
Unsere Aufgabe als Gemeindevertreter/-innen ist es, eine Politik FÜR Bürger/-innen zu machen. Daher müssen wir schnellstmöglich zu einer Politik finden, die nicht auf persönlicher, sondern auf sachlicher mit Wahrheiten und Fakten gestützter Ebene verläuft.

Welches (Zukunfts-)Projekt möchte ich gerne umsetzen?
Da Rieseby ein wachsendes Dorf ist, wird die Sanierung unseres Klärwerkes in den nächsten Jahren immer wichtiger.

Hans-Peter Goos,
65 Jahre,

Energiegeräteelektroniker i. R.

Ich bin 65 Jahre alt und wohne genauso lange in Rieseby. Inzwischen bin ich Rentner und werde mich jetzt in die Gemeindepolitik einbringen.

In der Riesebyer Gemeindepolitik muss sich einiges ändern. Statt gegeneinander zu arbeiten sollte versucht werden miteinander auszukommen. Es gibt viele Dinge die auf den Weg gebracht werden sollten.

Was muss sich schnellstens ändern?
Mit der Sporthallensanierung sollte so schnell wie möglich begonnen werden.

Wahlkreis 2

Jens Kolls,

65 Jahre,

Bankkaufmann i. R.

Wir leben in einer Gemeinde mit einer intakten Infrastruktur, diese gilt es zu erhalten und zu verbessern. Zu möglichen Projekten (wie Energiemanagement oder Verbesserung der Mobilität) gehört auch das Einwerben von Zuschüssen. Hier helfen meine Kontakte zum Land Schleswig-Holstein und zum Kreis Rendsburg-Eckernförde. Ohne Kinder keine Zukunft, deshalb sorgen wir für eine gute Bildung durch die Kindergärten und Schulen und die Möglichkeiten einer Berufsausbildung bei unseren örtlichen Gewerbetreibenden.

Was muss sich schnellstens ändern?
Wir müssen Sporthalle, Kanalisation, Gemeindestraßen und Klärwerk sanieren. Die Gruppensituation in unserem Schleikindergarten ist zu entwickeln.

Peter Märten,

68 Jahre,

Landmaschinenmechaniker i. R.

Rieseby bietet alles, was man zum Leben braucht: Einkaufen, Kindergärten, Schule, Ärzte und vieles mehr. Dies macht Rieseby zu etwas Besonderem in Schwansen.
Damit Rieseby auch zukünftig attraktiv und lebenswert bleibt, müssen wir all dieses erhalten und weiterentwickeln. Die Entwicklung von Kindergarten und Schule liegt mir hier besonders am Herzen.

Was muss sich schnellstens ändern?
Wir müssen die Entwicklung der Gemeinde und des Dorfes aktiv vorantreiben.

Martin Schlierkamp,

61 Jahre,

Freier Architekt und Kulturschaffender

2016 bin ich vom Hamburger Stadtrand nach Rieseby gezogen, wurde herzlich aufgenommen und ohne Vorbehalte in das Gemeindeleben integriert. Nach langer Suche habe ich hinter der Mühle Anna mit dem geplanten Neubau einen idealen Standort gefunden, meine Kunstsammlung aus dem Dornröschenschlaf des Hamburger Depots zu entlassen und einer öffentlichen Nutzung zuzuführen. Die Gemeinde hat mein Projekt von Anfang an unterstützt. Nach vielen bereichernden Gesprächen wurde ich relativ schnell von verschiedenen Seiten gefragt, ob ich mich mit meinen Fachkenntnissen und kulturellen Ambitionen nicht auch politisch einbringen wolle. Damit habe ich begonnen und sitze seit der vergangenen Wahl als bürgerliches Mitglied für die SPD im Sozial-, Kultur- und Sportausschuss. Für das überraschend große Vertrauen der Wähler bin ich dankbar.

Was muss sich schnellstens ändern?
Es erklärt sich von selbst, dass erfolgreiche Sacharbeit mit der Akzeptanz der Ergebnisse demokratischer Entscheidungsfindungen einhergeht.
Leider sehen das einzelne Gemeindevertreter anders und versuchen Diskreditierungen, Beleidigungen, Manipulationen und gezielte Falschbehauptungen als Stilmittel der politischen Auseinandersetzung zu etablieren.
Das ist menschenverachtend, einer Gemeindevertretung unwürdig, spaltet das Dorf und verhindert die notwendige Sachlichkeit bei der Arbeit.

Welches (Zukunfts-)Projekt möchte ich gerne umsetzen?
Mein persönliches Herzensprojekt ist daher zunächst die Bemühung um die Rückkehr zur Sachlichkeit, dann aber die behutsame und kluge Entwicklung des Kultur- und Bildungsstandortes Rieseby.

Wahlkreis 3

Lena Sofie Zabel,

20 Jahre,

Ausbildung zur Erzieherin

Die Politik in Rieseby ist für mich wichtig, da es hier um Entscheidungen geht, welche uns und unser Dorf direkt betreffen. Ich möchte meinen Beitrag leisten, um neue Angebote und Impulse für die Kinder- und Jugendarbeit im Dorf anzubieten. Ich habe durch meine beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten bereits Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können und hoffe, diese dort einbringen zu können.

Was muss sich schnellstens ändern?
Für die Jugend muss mehr getan werden, damit sie sich ihrer gesellschaftlichen Mitverantwortung bewusst wird und damit unser Dorf für sie attraktiv bleibt.

Torsten Zabel,

48 Jahre,

Kundenbetreuer im Nahverkehr

Politik liegt mir am Herzen, ganz besonders hier in Rieseby.

Daher möchte ich mich an der Kommunalpolitik beteiligen, um Probleme und Herausforderungen anzupacken und gemeinsam eine Lösung zu finden.

Was muss sich schnellstens ändern?
Wer etwas bewegen möchte, muss den Bürgern und Bürgerinnen zuhören.

Roger Indinger,

50 Jahre,

Sozialversicherungs-Fachangestellter

Rieseby ist ein Ort mit vielen Möglichkeiten, der aber auch vor Herausforderungen steht. Um diese zu meistern, braucht es sachliche Diskussionen und Entscheidungen, die auf einem möglichst gemeinsamen Konsens basieren. Das wird uns nur gelingen, indem wir zu sachlichen Argumentationen zurückkehren, frei von Anfeindungen, Unterstellungen und persönlichen Vorwürfen.

Gerade jetzt sollten wir das nicht aus dem Auge verlieren. Halten Sie die Augen offen, bilden Sie sich eine eigene Meinung und gehen Sie zur Wahl!

Was muss sich schnellstens ändern?
Wir brauchen dringend einen respektvollen Umgang, der Platz für andere Meinungen zulässt.

Welches (Zukunfts-)Projekt möchte ich gerne umsetzen?
Die Sanierung der Sporthalle wird unsere nächste große Aufgabe sein.